Mai 29
Wirtschaftskrise – Belastung für alle
Posted by Maria in Alltag on 05 29th, 2009| | No Comments »

Im Jahr 2008 kam es weltweit zu einer Finanzkrise. Aus dieser Finanzkrise entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit eine weltweite Wirtschaftskrise.

Vor allem bemerkbar macht sich dieses dadurch das zahlreiche Großfirmen mittlerweile Pleite sind und die Arbeitslosenzahlen weltweit stark ansteigen. Da der Finanzmarkt und die Wirtschaft eng verzahnt sind, sind von der Pleitewelle aber nicht nur größere Firmen betroffen sondern auch kleinere Firmen.

Daher kann man diese Krise auch als “Wirtschaftskrise - Belastung für alle” bezeichnen. Eine der wesentlichsten Bedrohung für alle ist hierbei die drohende Arbeitslosigkeit. Ist es zu einer Arbeitslosigkeit nicht gekommen besteht oft aber zumindest eine Kurzarbeit. Read the rest of this entry »


Mai 27
Im Stau stehen
Posted by Maria in Alltag on 05 27th, 2009| | No Comments »

Nicht nur, wenn sich zu Ferienzeiten schier endlose erscheinende Blechlawinen über unsere Autobahnen wälzen und oftmals ohnehin nur im Schritttempo ihrem Fahrtziel näher kommen kann es passieren, dass man mehr oder weniger oft auf einer Fahrt in einen Stau gerät. Ob auf Autobahnen oder Landstraßen, zu Unfällen kommt es täglich und oftmals haben diese zur Folge, dass sich der nachfolgende Verkehr staut, weil es keine Weiterfahr-, Umkehr- oder Ausweichmöglichkeit gibt.

Ein Stau kann sich unter Umständen über viele Stunden hinziehen, in den Sommermonaten macht einem in solchen Fällen zudem vor allem die Hitze zu schaffen – in den Wintermonaten die Kälte. Insbesondere wenn Kinder mit im Auto sind, kann eine anhaltende Stausituation für alle Fahrzeuginsassen unerträglich werden - vor allem jedoch, wenn man nicht genug Getränke und Essbares – oder aber Dinge, mit denen sich die Kleinen beschäftigen können, mit an Bord hat.

Nicht selten versorgen sogenannte Staufahrer Read the rest of this entry »


Mai 27
Belastender Smog
Posted by Maria in Alltag on 05 27th, 2009| | No Comments »

Insbesondere Menschen in dicht besiedelten Großstädten müssen oftmals gesundheitliche Beeinträchtigungen in Folge von Luftverschmutzungen, die durch Emissionen hervorgerufen werden, in Kauf nehmen.

Besonders an Tagen, wo die Luft „zu stehen scheint“, sich kaum ein Windchen bemerkbar macht, tritt belastender Smog auf – als Folge des Zusammenspieles von Wetterlage, Staub, Dunst und vor allem Ruß (Schwefeldioxid).

Die Folgen für die Menschen sind nicht unerheblich. Kommt es bei geringerer Konzentration von Kohlenstoffmonoxid nicht selten zu Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen, so kann es hier bei einer erhöhten Konzentration zu Bewusstlosigkeit bis hin zu Atemlähmungen führen. Dahingegen führen entsprechend hohe Konzentrationen an Feinstaub vermehrt zu Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems und zeigen sich für eine Erhöhung des Krebsrisikos verantwortlich.

Schützen kann sich der Read the rest of this entry »


Mai 26
Horoskope - Verraten nicht die Zukunft
Posted by Maria in Alltag on 05 26th, 2009| | No Comments »

Als Astrologie der Esoterik werden viele unterschiedliche Lehren bezeichnet unter einer dieser Lehren der Astrologie fällt auch das Horoskop.

Es gibt verschiedenen Formen des Horoskops, unter anderem sind dabei das Geburtshoroskop, das Zeitungshoroskop, Tages- Monatshoroskope, Partnerschaftshoroskop und viele mehr. Eins haben sie alle gemeinsam, sie werden aus dem Stand der Himmelskörper wie Venus, Saturn und Mars zusammen mit den Tierkreiszeichen bestimmt und sollen uns, sie die Werbung, damit die Zukunft vorher sagen können.

Die Astrologie beeindruckt viele Menschen wegen ihrem Schein zum übernatürlichen und somit fallen viele Menschen auf die Märchen in ihren Horoskopen hinein und schenken ihm unnötiges Vertrauen. In Wahrheit gibt es keinerlei beweise das auch nur ein wenig Wahrheit in einem Horoskop steckt und das die Himmelkörper unsere Zukunft verraten können.

Aus wissenschaftlicher Sicht werden Astrologie der Esoterik und damit auch Horoskope als Pseudowissenschaft bezeichnet, da es keine Beweise für ihre Richtigkeit gibt. Somit kann kein Himmelkörper bestimmen wann eine Geburt stattfindet, ob eine Partnerschaft gelingen kann oder ob eine Beförderung im Berufsleben ansteht, sondern nur der Mensch alleine kann dies bestimmen oder veranlassen.


Mai 22
Überall Hundekot
Posted by Maria in Alltag on 05 22nd, 2009| | No Comments »

Es ist schnell passiert, ob bei einem Stadtbummel, einem Waldspaziergang oder beim spielen auf großen Wiesen.
Man tritt in Hundekot.

Überall in der Stadt sind die Haufen zu finden. Hat man sie gefunden ist es oft schon zu spät. Der Kot wird an der Bordsteinkante oder auf dem Rasen abgestreift, aber der Geruch bleibt einem noch lange in der Nase.

Mal abgesehen davon, dass Hunde nicht in die Stadt gehören sondern aufs Land ist es eine Frechheit der Besitzer ihren Hund überall sein Geschäft verrichten zu lassen. Es sieht nicht ansehnlich aus und es stinkt. In Grünanlagen gibt es kostenlose Tüten, mit denen der Hundekot entfernt werden kann und auch sollte.

Wird der Hundebesitzer dabei erwischt wie er den Kot einfach an Ort und Stelle liegen lässt droht ein Busgeld der Behörden. Allerdings ist das für die Hundehalter eine lästige Angelegenheit und selbst das Busgeld schreckt den Großteil der Hundehalter leider nicht ab. Eine stärkere Kontrolle in den Ballungsgebieten ist sehr wünschenswert und auch die Politik sollte reagieren.


Mai 20
Bürgeramt
Posted by Maria in Alltag on 05 20th, 2009| | No Comments »

Ob nun das Um/Anmelden des Wohnortes oder des Pkw´s oder der Weg zum Standesamt oder einfach nur ein Anliegen als Bürger ansteht, ist der erste Schritt der Weg zum hiesigen Bürgeramt.

Doch nicht immer ist dieser Weg so unkompliziert wie es von den Gemeinden gerne beschrieben und in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Oft ist man in diesen mittlerweile kompakt gehaltenen Ämtern bemüht alles unter einem Dach zu vereinigen und anzubieten, doch in der Praxis sieht dieses dann doch etwas ernüchternder aus.

Da man oft dann in einer großen Arbeitshalle steht und die Bearbeitung der verschiedenen Anliegen nicht immer klar gegliedert ist, sind die Wartezeiten vor den Schaltern unverhältnismäßig lang um dann zu erfahren, dass
man doch an falscher Stelle ansteht. Als Bürger fühlt man sich in solchen Fällen nicht selten als Bittsteller, der den
bürokratischen Ablauf stört.

Als Beispiel ist anzuführen: Read the rest of this entry »


Mai 19
2-Klassen-Medizin
Posted by Maria in Alltag, Politik on 05 19th, 2009| | No Comments »

Derjenige, der privat krankenversichert ist, liegt heutzutage klar im Vorteil. Hat man sich als Kassenpatient noch über längere Wartezeiten im Wartezimmer des Arztes aufgeregt, so schlägt sie 2-Klassen-Medizin nun größere Kreise.

Was lange durch Ärzte und Politik totgeschwiegen wurde, ist heute bittere Realität. Kassenpatienten kommt nur noch die nötigste Behandlungsmethode zugute. Das heißt, sie werden mit billigen Medikamenten abgefertigt. Der Arzt hat gar keine andere Wahl, schnell ist sein Budget geschröpft. Auch wichtige, bis hin zu lebenswichtigen Untersuchungen werden Kassenpatienten verwehrt.

Ein längerer Leidensweg, oftmals verbunden mit Schmerzen muss dieser dann wohl oder übel in Kauf nehmen. Privatversicherten kommt auch eine erstklassige Behandlung zuteil. Da ja erst aus eigener Tasche bezahlt, können auch teure und somit oft besser verträgliche Medikamente verschrieben werden. In der Klinik wird nicht lange mit Privatpatienten gefackelt.

Schnell werden die besten Untersuchungsmethoden angewandt, um der Krankheit zu Leibe zu rücken. Das geht ja auch, denn der Patient zahlt. Glücklich ist derjenige, der sich eine erstklassige Behandlung leisten kann, der Großteil der deutschen Bevölkerung jedoch steht sehr schlecht da.


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